Foto: Kaiserin-Theophanu-Schule
  • Japanisch lernen an der KTS

    Wissenswertes zu einem Grundkurs Japanisch
    (als neueinsetzende Sprache ab der Einführungsphase)

    Die Fakten:

    • neu einsetzend in der Regel vierstündig pro Woche
    • zweimal pro Halbjahr Klausuren (bzw. eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur)
    • möglich und natürlich wünschenswert, Japanisch als drittes oder viertes Abiturfach zu wählen

    Inhalte der Kurse:

    • alle vier Fertigkeiten: Sprechen & Hören, Lesen & Schreiben
    • das Lehrbuch "Doitsu kara konnichi wa" ("Hallo aus Deutschland") und die völlig andere Art zu kommunizieren
    • Vermittlung der japanischen Schriften (zwei Silbenschriften sowie eine Bilderschrift mit dem "Basic Kanji Book")
    • Exkurse in Richtung Landeskunde
    • außerschulische Aktivitäten wie Exkursionen ins Japanische Kulturinstitut in Köln, nach Düsseldorf und/oder in japanische Restaurants, Drehen von zweisprachigen DVDs, Kalligraphie, Korrespondenzprojekte und vieles mehr!

    Das Sprachniveau nach drei Jahren (A2/B1):

    • Bewältigung des japansichen Alltags bei einer Japan-Reise oder auch bei einem längeren Aufenthalt 
    • Entschlüsseln und Lesen von Texten aus dem alltäglichen Leben, aber auch von ersten Sachtexten zu eingegrenzten Themen (ggf. mit Hilfe eines Zeichenlexikons)

    Voraussetzungen auf Schülerseite:

    • eigentlich keine!
    • von Vorteil: eine gewisse Offenheit für die Andersartigkeit der Sprache, aber vor allem der Kultur
    • Japanisch zu lernen bedeutet allerdings, Lernen zu lernen, denn es kann auf nichts Bekanntes zurückgegriffen werden; alle Lernschritte erfordern einen gewissen Fleiß und drei Jahre durchzuhalten große Disziplin! Daher Japansich im Zweifelsfall so wählen, dass es nach einem Jahr wieder abwählbar ist!

    Die Vorteile:

    • die Erweiterung des Horizonts!
    • Herausforderung und Spaß!
    • die Teilnahme am Japanese Language Proficiency Test, der einmal jährlich weltweit stattfindet
    • die Teilnahme an Wettbewerben von deutscher und japansicher Seite (Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Rede- und Aufsatzwettbewerbe)
    • evt. das Angebot, mit der Lehrkraft für zwei Wochen nach Japan zu fahren
    • nicht zu vergessen: bei Bewerbungen und in ähnlichen Situationen fällt "Japanisch" immer ins Auge und führt zu positiven Rückschlüssen auf die eigene Person!

     

    Heike Trumpa

    • Dipl.-Übers. Japanisch / Koreanisch,
    • zwei (Studien-) Jahre Japan-Erfahrung,
    • darunter ein Jahr Forschungsstudentin im Studiengang "Japanisch als Fremdsprache" in Tokyo,
    • seit 1993 als Japanisch-Lehrerin tätig, u.a. an verschiedenen Gymnasien, an der Universität Düsseldorf, am Bundessprachenamt und an verschiedenen VHS, derzeit Lehrerin an drei Gymnasien und NRW-Fachberaterin

    Stand Mai 2017

    Übersichtssraster Unterrichtsvorhaben EF, Q1, Q2

     

     

     

    Bericht über die Japan- und Korea-Reise 2017

    Teilnehmer: fünf Schülerinnen und Schüler der Kaiserin-Theophanu-Schule Köln (Jgst. 11 und 12) und eine Schülerin des CJD Königswinter (Jgst. 11) sowie Japanisch-Lehrerin Heike Trumpa

    Zeitraum: 1.-18.  August 2017
    Die erste Station auf der Reise war Kyoto, wo an einem Tag die folgenden Highlights besichtigt wurden: Goldener Tempel Kinkaku-ji, Silberner Tempel Gingaku-ji, Mitbringselstraße am Tempel Kiyomizu-dera und abschließend der Fushimi Inari-taisha mit seinen tausenden roten Schreintoren. Der nächste Tag führte nach Nara, der ersten Hauptstadt Japans, mit Rehen im Park, aber auch der größten Holzkonstruktion Asiens, dem T?daiji.
     
    Nach dem Besuch des Schreins Kasuga-taisha mit seinen unzähligen Steinlaternen kam das Kontrastprogramm: eine ganze Stunde in einem japanischen Game Center! Der Abend wurde gemeinsam mit einer ehemaligen CJD-Schülerin und ihrem Freund beschlossen, die zurzeit in Nara als Ärzte in einem Krankenhaus arbeiten und viele interessante Geschichten „auf Lager“ hatten.
    Über Himeji, wo sich das größte und schönste Schloss Japans befindet, ging es am Folgetag weiter nach Hiroshima.
     
    Erstes Ziel war dort der Besuch des Atombombenmuseums.
    Der 6. August begann morgens um 8.00 mit der Zeremonie zum Gedenken an den Abwurf der Atombombe vor 72 Jahren (1945), die entscheidend zur Kapitulation Japans im Pazifischen Krieg beitrug. Die Zeremonie war bewegend, aber ohne Sitzplatz und Sonnenschutz war die Hitze selbst in dieser frühen Morgenstunde fast nicht aushaltbar. Danach fuhr die Gruppe nach Miyajima, zum großen Schreintor, das (bei Flut) im Wasser steht. Außerdem bot sich die Gelegenheit für einen Workshop, um die ortstypischen Momiji-manj? (Küchlein in Ahornblattform mit verschiedenen Füllungen) herzustellen.
    Der nächste Tag (verregnet durch einen Taifun) war ganz im Sinne der SuS: Frühstücksbuffet in einem Business Hotel (somit auch ein japanisches Frühstück!), selbstständig shoppen, Kaiten-zushi (Dreh-Sushi) und Karaoke.
    In K?be, der nächsten Station, schloss sich an den Besuch des Erdbebenmuseums (in Erinnerung an das große Beben von 1996 mit über 6.000 Toten) ein Mittagessen in China Town an; abends ging es zum Harbourland mit seiner faszinierenden Kulisse – und einem aufwändig illuminierten Riesenrad.
     
    Um ein wenig abseits der üblichen Strecken unterwegs zu sein, war die letzte Reisestation die kleinere Stadt It? auf der Izu-Halbinsel, westlich von T?ky?. Hier logierte die Gruppe in einem phantastischen (weiteren K’s) Hostel im alt-japanischen Ryokan-Stil, mit eigenem onsen (heißer Quelle)!
     
    Taiko (Trommel-)-Konzert, Baden am Strand, ein einstündiges Feuerwerk am letzten Abend füllten die eineinhalb Tage wunderbar aus, so dass alle einigermaßen ausgeruht am Folgetag in T?ky? auf ihre Gastfamilien treffen konnten. Die „Übergabe“ fand in diesem Jahr in der Deutschen Botschaft statt, die dankenswerterweise von zwei Freunden der begleitenden Lehrkraft perfekt organisiert worden war. Sogar eine Führung durch die Botschaft und den Garten der Residenz des Botschafters war möglich!
     
    Von Freitag bis Montag verbrachten die SuS dann aufregende Tage in der Reisenmetropole T?ky?, ganz auf sich gestellt. Die Gastfamilien (vermittelt durch Naomi Miyatani, Deutschlehrerin und ihren Mann, Professor an der Keio-Universität – an dieser Stelle wieder ein ganz herzliches Dankeschön!) scheuten weder Kosten noch Mühe, den SuS entgegenzukommen und einen unvergesslichen Aufenthalt zu bieten: der Besuch der Viertel Akihabara, Shibuya, Harajuku oder Shinjuku, aber auch der Wohnort Yokohama standen u.a. auf dem Programm. Besondere Attraktion waren der Sky Tree oder der Tokyo Tower (das neue und alte Wahrzeichen der Stadt), Disneyland, ein onsen in Hakone, Trommelkonzert, Feuerwerk… Nicht zu vergessen japanisches Essen, auch zum Frühstück. Sprachlich kamen die SuS dank der Geduld der Gastfamilien wohl alle gut zurecht. DANKE an alle Host Families!
    So sammelten sich am Montagmorgen alle doppelt und dreifach bepackt, um weiter nach Seoul zu fliegen. Der Abschied von den Familien fiel schwer, aber in den heutigen Zeiten ist es ja viel einfacher geworden, Kontakt zu halten.
    Seoul war u.a. dazu gebucht worden, da es in den letzten Jahr unter den Japanisch-Lernenden immer mehr Korea-Fans (Musik, Dramen, Essen) gibt, aber auch, weil eine Schülerin Halbkoreanerin war und somit einige Kontakte zu Koreanern möglich wurden.
    Der erste Tag, der 15. August, war Nationalfeiertag (der „Tag der Befreiung“ von der japanischen Kolonialherrschaft von 1910-1945), aber die ganzen Feierlichkeiten und Zeremonien fielen wohl im wahrsten Sinne des Wortes wegen Starkregen ins Wasser. Da half nur die Flucht ins Shopping-Center Lotte World. Abends folgte ein Bummel durch das quirlige Universitätsviertel Hondae.
    Bei besserem Wetter besichtigte die Gruppe dann am nächsten Tag den größten Palast Seouls (Gyeongbok-gung), danach streifte sie durch ein Viertel mit traditionellen Häusern (Bukchon Hanok Village).
     
    Nach einem Mittagessen und Shoppingbummel im Touristenviertel Insadong traf die Gruppe abends nach der Durchquerung des riesigen Olympiaparks (Seoul war 1988 Ausrichter der Olympiade) in einem Restaurant nicht nur den Vater der halbkoreanischen Schülerin, sondern auch eine befreundete Familie mit zwei Kindern UND den Chef und Vize-Chef der Firma Hospi, für die der Vater arbeitet. Die Firmenleitung ließ es sich netterweise nicht nehmen, die gesamte deutsche Gruppe zu einem üppigen Buffet einzuladen. Bei bester Stimmung tafelten so 16 Personen in einem eigenen Raum des Restaurants.
    Am letzten Tag ging in „in die Höhe“: mit einem Cable Car den Nam-san („Südberg“) hinauf, um von den Dimensionen Seouls einen Eindruck zu bekommen.
     
    Sehr urig ging es danach auf dem Namdaemun-Shijang (dem Südtor-Markt) zu, nachmittags wurden die letzten Won ausgegeben: im Shopping-Viertel Myeong-dong. Der letzte Abend endete mit einem weiteren Besuch eines Karaoke (bzw. in koreanischer Sprache „Noraebang“).
    Die Rückfahrt mit all ihren Etappen (Flughafenbus, Flugzeug, ICE) dauerte insgesamt 18 Stunden; vor allem wegen lang andauernder und starker Turbulenzen im (doppelstöckigen!) Flugzeug waren doch alle recht froh, wieder heil in Deutschland angekommen zu sein.

    Der „Zusatzausflug“ nach Korea bzw. Seoul wurde von den SuS in den meisten Fällen positiv bewertet. Manche waren aber überrascht, wie anders als erwartet Korea doch war. Neben der neuen Sprache und Währung wurden von den SuS als größte Unterschiede zu Japan empfunden: das Verhalten der Menschen (weniger freundlich, aber dafür lockerer), das Essen (u.a. scharf!), die Gerüche, der noch schärfere Kontrast zwischen Moderne/High Tech (z.B. in Sachen Architektur, aber auch bei Autos, die viel größer waren als in Japan) und bäuerlichen Wurzeln (z.B. durch Märkte oder Obststände).

    Insgesamt ist die Gruppe von Anfang an sehr gut zusammengewachsen und hat -auch bei kleineren Leiden-  tapfer durchgehalten. Jeden Tag gab es kulturell eine Menge zu sehen, und hin und wieder entstand der Eindruck, dass diese Art von Besichtigungsreise nicht allen SuS  vertraut war. Immerhin war das Wetter in Tokyo und Seoul kühler als sonst im August, so dass sich die Erschöpfung in Grenzen hielt (von einem  sich immer wieder erneuernden Schlafdefizit wegen zu guter Gruppenstimmung einmal abgesehen). Positiv war die „Lust auf Essen“; fast alle SuS waren sehr neugierig und interessiert, was die japanische und koreanische Küche zu bieten hatte. Von Jahr zu Jahr wird es allerdings schwieriger, die SuS vom Handy „loszueisen“; es scheint, dass mit „offenen Augen“ durchs Land zu reisen und den Augenblick zu genießen weniger Priorität hat als mit zu Hause Kontakt zu halten - von der Tendenz: „Ich poste, also bin ich (hier gewesen)“ einmal ganz zu schweigen.
    Abschließend noch einige SuS-Bemerkungen zur Reise insgesamt:
    -    Auch wenn die Reise anstrengend war, hat sie sich sehr gelohnt durch viele neue Eindrücke und Einblicke. Die Chance, unter Japanern zu sein (Homestay), war eine besondere Erfahrung für mich.
    -    Eine Erfahrung, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte! Und eine gute Motivation, die Sprache noch weiter zu lernen, um Japans äußerst nette Menschen noch besser kennenzulernen.
    -    Man hat wirklich sehr viel gesehen, und ein Reiseführer ist für dieses erste Mal wirklich notwendig gewesen.
    -    Die Reise war wirklich sehr gut, da wirklich aus allem das Meiste herausgeholt wurde.
    -    Man hat viel von Japan sehen könnnen, es war nie langweilig und das Essen sehr lecker.
    -    Eine sehr coole Reise – „die beste Reise in meinem Leben! Der Hammer!“
    So bleibt zu hoffen, dass sich der Japan-Bezug der SuS weiter hält bzw. noch mehr ausgebaut wird. Vielleicht findet ja auch der eine oder andere Gegenbesuch von japanischer Seite in Deutschland statt, und vielleicht erkunden ja die SuS in der Zukunft eigenständig weitere Orte in Japan, Korea, Asien…
    Heike Trumpa, Leiterin der Japanisch-Grundkurse und Reisebegleiterin

    Besondere Aktivitäten der Japanisch-Grundkurse im 2. Halbjahr des Schuljahres 2016/17

    Da lernt sich Japanisch doch wie von selbst! (?)

    (Wie man sieht, hatte die Mottowoche schon begonnen…)

    Der Q 2- Schüler mit dem „Prüfungs-Team“ nach Erhalt der Note

    Großes Interesse an Ayane-san

    Soviel zum Thema japanisch-deutsche Freundschaft!

    Eine erste Stärkung: hier!

    Vor dem Eingang des Eko-ji

    Die Vorfreude steigt!

    Mo, 27. März 2017
    Die Kirsche blüht – Unterricht im Park
    Um die Rolle der Kirschblüte („Sakura“) in Japan zu unterstreichen, fand auch in diesem Jahr wieder eine Unterrichtsstunde im kleinen Park neben der Schule statt.

    Di, 04. April 2017
    Letzte Japanisch-Stunde in der Q 2 – Ergebnisse des JLPT
    Neben einem Rückblick auf die vergangenen Jahre im Japanisch-Kurs (u.a. Fotorückblick, Zertifikats-Check, Evaluation) wurden auch die guten bis sehr guten Ergebnisse beim diesmaligen Japanese Language Proficiency Tests (Dezember 2016) gewürdigt.
    Mina-san, omedetou gozaimasu!
     
    April/Mai 2017
    Schriftliches und mündliches Abitur
    Eine Schülerin unterzog sich in diesem Jahr der schriftlichen Abiturprüfung, ein Schüler der mündlichen. Neu an der schriftlichen Abiturprüfung war (wie in allen anderen Fremdsprachen auch), dass zusätzlich eine Sprachmittlungsaufgabe zu bewältigen war. Dies schien jedoch kein größeres Problem darzustellen (zumal die Sprachmittlung in Japanisch  -noch- vom Japanischen ins Deutsche läuft). Für die mündliche Prüfung kam eigens eine japanische Kollegin aus Düsseldorf angereist; trotz Aufregung meisterte der Schüler die Prüfung aber prima.
    Beide Prüflinge waren vorher in Japan gewesen (der Schüler mit der Lehrkraft im Sommer 2016) und haben wirklich verstanden, wie Japanisch funktioniert. Auch wenn Berufsausbildung und Studiengang nun in eine andere Richtung gehen werden, bleibt der Kontakt zur Sprache, dem Land und der Kultur sicherlich noch lange erhalten (oder?!)!

    Do, 08. Juni 2017  
    Besuch der japanischen Austauschschülerin Ayane Yamazaki (Fukushima)
    Ayane-san lebte von August 2016 bis Juni in Königswinter und ging dort zur Schule. Einen Nachmittag verbrachte sie mit den EF- und Q 1-Kursen an der KTS Köln. Die EF-Kurse schauten sich ihre informative Power Point Präsentation zu Schule aufmerksam an und stellten im Anschluss Fragen (soweit möglich, in japanischer Sprache). Dann folgte eine Schulführung.

    Die Q 1 stellte sich zuerst im Gruppen-T-Shirt für die Reise vor und schloss daran eine Führung über die Kalker Hauptstraße an, bei der u.a. türkische Süßigkeiten, aber auch „Dinkel Dömscher“ probiert wurden.
     

    Di, 27. Juni 2017
    Ausflug nach Düsseldorf
    Auch in diesem Jahr machten sich die EF- und die Q 1-Kurse, ergänzt um den Q 1-Japanischkurs des CJD Königswinter, auf nach Düsseldorf. Wieder bewährte sich die folgende Route:  Supermarkt „Wayo“, Tempel/Garten/Wohnanlage, Nudelsuppe und Einkaufen.
     
    Do, 29. Juni 2016
    Drehen der DVD für die japanische Rikkyo-Ikebukuro High School
    Themen in diesem Jahr waren „Um 15.00 Kaffee und Kuchen in Deutschland“ (Tatort: das Café Schlechtriemen) bzw. „Backwerk – hier kaufen Schülerinnen und Schüler ein“. Auch der Kalker Bücherschrank fand seinen Eingang in das zweisprachige Video. Nach der Bearbeitung durch einen Q 1-Schüler wird es Ende August (zusammen mit einigen Knabbereien wie Brotchips, Russisch Brot und Haribo) nach Japan geschickt. Daraufhin wird es von den japanischen Deutsch-Schülern gesehen und kommentiert werden.


    Do, 13. Juli 2017
    Letztes Treffen vor der Japan- und Koreareise/Sushi!
    Erst die Stärkung, dann die Organisation! Sushi selber zuzubereiten, ist gar nicht so schwer, wenn man einmal die Zutaten beisammen hat. In angenehmer Atmosphäre wurden dann im Anschluss die letzten Dinge und Fragen geklärt, die die Japan- und Koreareise in den Sommerferien betrafen.
     





    Besondere Aktivitäten der Japanisch Grundkurse im ersten Halbjahr 2016/17

    Tag der offenen Tür 2017

    Bei Sushi & Co - All you can eat wurde wirklich jeder satt!


    Den großen Filmsaal im JKI hatten wir an diesem Tag für uns!

    Mo, 19. Sept. 2016

    10 Jahre Japanisch an der KTS
    Auf der Lehrerkonferenz im September 2016 zog die Japanisch-Lehrerin Heike Trumpa Bilanz:
    2006 Einrichtung der ersten Japanisch-AG
    2009 Etablierung des ersten Japanisch-Grundkurses (ab Kl. 10)
    2012 erste Abiturprüfungen (schriftlich wie mündlich)

    Dazu unzählige (erfolgreiche) Teilnahmen am Japanese Language Proficiency Test (JLPT), mehrere Japanreisen und Projektwochen und nicht zuletzt eine verstärkte Betreuung von StudentInnen durch die Einführung von Japanisch auf Lehramt an der Universität zu Köln.

    So bleibt nur zu hoffen, dass der Trend der steigenden SuS-Zahlen anhält!

    September 2016

    Orientierungspraktikum an der KTS
    Gleich zu Anfang des Schuljahres kamen zwei Studentinnen der Universität zu Köln, Englisch bzw. Deutsch und Japanisch auf Lehramt, mit in den Unterricht und übernahmen gegen Ende einige Sequenzen.

    Samstag, 12. September 2016

    Tag der offenen Tür
    Das Foto spricht eigentlich schon Bände: in bester Stimmung repräsentierten die Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klasse ihre Japanischkurse, tatkräftig unterstützt von den zahlreichen Vertretern der Japanischen Schule Köln e.V. Wie immer kamen die diversen Aktivitäten wie „Wettessen mit Stäbchen“ und das Schreiben von Besuchernamen in japanischer Schrift (von den Schülern übernommen) wie auch Kanji-Zuordnungsaufgaben, Origami und japanische Spiele (von der Japanischen Schule Köln angeboten) bei den kleinen und großen Besuchern gut an.
    Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

    Di, 29. November 2016

    Eltern-Kind-Abend für die Japanreise 2017
    An diesem Abend fanden sich sechs Schülerinnen und Schüler (davon fünf von der KTS) mit ihren Eltern ein, um nähere Informationen zu einer möglichen Japanreise im Sommer 2017 zu bekommen und Rückfragen zu klären.
    Am Ende stand fest: alle fahren mit nach Japan, und im Anschluss sogar noch vier Tage nach Seoul (Südkorea)!

    So, 4. Dezember 2016

    JLPT (Japanese Language Proficiency Test) in Düsseldorf
    Zu diesem weltweit stattfindenden und gültigen Sprachtest machten sich in diesem Jahr zwei Schülerinnen und ein Schüler des Japanisch-Kurses der Q 2 auf nach Düsseldorf. Es war wohl interessant zu sehen, wer noch so alles Japanisch lernt (und wie jung man im Vergleich war); der Test selber gliederte sich in Vokabeln/Kanji, Grammatik/Leseverstehen und Hörverstehen. Letzteres wurde als besonders anspruchsvoll empfunden, aber alles insgesamt als machbar empfunden.

    Nun heißt es abwarten, bis im Februar/März die Ergebnisse herauskommen!

    Di, 20. Dezember 2016

    Eine Einführung in die Kalligraphie
    In der letzten Stunde vor Weihnachten gestaltete diesmal Herr Chon den Unterricht – mit seinen „vier Freunden“: Papier, Tusche, Pinsel und Tuschstein (letzterer kam aber nicht zum Einsatz, da die Tusche aus der Flasche kam). Auch in nur eineinhalb Stunden konnten die SuS lernen, wie man gerade und schräge Striche zieht und dies auf bereits bekannte chinesische Zeichen (Kanji) überträgt. Dank der guten Konzentrationsfähigkeit der vier SuS können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen

    Do, 2. Februar 2017

    Köln-Exkursion der Japanisch-Grundkurse
    Für uns, die EF, war die erste Exkursion war ein spannender Ausflug, bei dem wir auch andere Leute aus anderen Stufen und Schulen kennengelernt haben, die ebenso Japanisch lernen. Zuerst trafen wir uns alle um ca. 14.30 Uhr am Japanischen Kulturinstitut, (JKI), um zusammen mit den Q1- und Q2-Kursen aus unserer Schule und vom CJD Königswinter einen Film zu schauen.

    Jeder Kurs hat sich erst mal vorgestellt, auf Japanisch natürlich. Unser Kurs war der erste. Wir haben als kleine ,,Unterhaltung'' unsere Nationalitäten aufgezählt und jeder, der zu dieser Nationalität gehörte, hat seine Hand gehoben. Es war nicht ganz so einfach, da wir erst seit einem halben Jahr Japanisch lernen und noch nicht so viel sprechen können. Dennoch war es sehr unterhaltsam. Wir konnten ebenso Eindrücke vom Japanisch-Niveau der höheren Kurse sammeln, da diese schon länger als wir Japanisch lernen. Wir haben von den Vertreterinnen des JKI (die sich ebenfalls vorgestellt hatten) auch eine mit Katakana oder Hiragana bedruckte Mappe geschenkt bekommen.

    Dann haben wir uns den Film ,,Nonchan Noriben'' angeschaut. Der Film handelt von einer Frau, die sich von ihrem Mann trennt, der ihrer Meinung nach nichts auf die Reihe bekommt. Sie zieht mit der gemeinsamen Tochter zu ihrer Mutter zurück. Dort sucht sie erst mal nach einen Job, jedoch ohne Erfolg. Am Ende findet sie sich selber und beschließt einen Bento (Lunchbox-)-Laden aufzumachen. An vielen Stellen war es wirklich lustig, und wir haben auch schon einiges verstehen können und vieles aus dem japanischen Alltag lernen können. Nach dem Film konnten wir uns noch im JKI umschauen. Dort gab es eine Bibliothek, einen kleinen „Brunnen“ und auch eine sehr kleine Kunst-Ausstellung.
    Geplant war danach, dass die EF der KTS zusammen zum Restaurant ,,Shokudo'' geht, doch paar Schüler aus der Q1 von der Königswinter Schule schlossen sich uns an. Wir hatten einen schönen Abend mit Sushi und Ramen und lernten neue Leute kennen. Sie erzählten uns, wie Japanisch wird und wie es für sie ist. Wir haben gleiche Interessen etc. gefunden und haben zusammen viel gelacht. Es war alles im einen ein sehr schöner Tag mit den Japanisch-Kursen. Wir würden dies gerne wiederholen, auch mit den andern Stufen. Alle waren gut drauf und das Sushi und der Ramen waren sehr lecker und preiswert.

    Lea Thao Ly Dinh, EF

     

     

  • Wichtige Informationen

    Downloads

    Wissenswertes über den Japanisch Grundkurs an der KTS

     

    Ansprechpartner

    Frau Trumpa